Das Hexbachtal

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Einführung Unterschriftenaktion Beritschaftserklärung Regenwasserversicherung
Aktionen der Bürgerinitiative Texte von Klaus Hauth  

November 2007: Wegen technischer Komplikationen muss eine dritte Baugrube abgetäuft werden...

Ein paar Informationen und Bilder finden Sie hier.

So kam der Stein ins Rollen...

Der Plan der Stadtwerke Essen, im Hexbachtal einen neuen Abwasserkanal und mit zwei großen Regenrückhaltebecken zu bauen, stößt vor Ort auf immer größeren Widerstand. Das ökologisch wertvolle Gebiet, von viele tausend Essener, Mülheimer und Oberhausener BürgerInnen zur Naherholung genutzt, würde dadurch zerstört werden. Die geplanten Ausgleichsmaßnahmen für diese Zerstörung sind darüber hinaus unsinnigerweise Neuanpflanzungen, die im entfernten Werden geplant sind. 
Die besondere Bedeutung des Hexbachtals als Naturraum und Naherholungsgebiet blieben bei der Planung unberücksichtigt. Der Widerstand gegen die Ausbauplanung organisierte sich schnell und mündete letztendlich in die Gründung einer Bürgerinitiative zum Schutz des Hexbachtals.
Der derzeitige Abwasserkanal im Hexbachtal kann aufgrund zunehmender Bebauung und Versiegelung des Bodens bei starken Regenfällen die anfallenden Schmutz- und Regenwassermengen nicht ableiten. Die Folge ist, dass bei Unterliegern regelmäßig Wasser durch die Kanalisation in die Keller eindringt. Hier besteht Handlungsbedarf, was keiner bestreitet. 
Nun versuchen die Stadtwerke jedoch, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Mit der Erneuerung des Kanals möchten die Stadtwerke den bestehenden Missstand beheben und zugleich den Kanal in einer Größe errichten, der die Ausweisung von weiterer Wohnbebauung in Richtung Hexbachtal ermöglicht, wie dies der CDU vorschwebt.
Aus diesen Vorgaben resultierte die standardisierte Planung der Stadtwerke, die die besonderen Gegebenheiten des Hexbachtals unberücksichtigt lässt. So war bisher beabsichtigt, den Kanal über weite Strecken in offener Bauweise neu zu verlegen. Nur ein Teilstück sollte durch Pressverfahren unterirdisch vorangetrieben werden. Die beiden Regenrückhaltebecken waren – den Anforderungen an Schmutz- und Regenwassersammelbecken entsprechend - als tief in die Landschaft eingeschnittene Becken geplant, die mit aufgeschütteten Dämmen umgeben und aus Sicherheitsgründen zudem mit hohen Zäunen abgegrenzt wären.
Zur Realisierung dieser Maßnahmen sind breite Arbeitstrassen geplant, denen etliche erhaltenswürdige Biotopstrukturen zum Opfer fallen würden. 

Forderungen

Keine Regenrückhaltebecken im Hexbachtal – Planungsalternativen entwickeln
Der hohe bioökologische Wert des Hexbachtals mit dem ineinander verzahnten, z.T. kleinräumigen Wechsel schützenswerter Biotopstrukturen sowie die Bedeutung als Naherholungsgebiet für viele tausend Essener, Mülheimer und Oberhausener Bügerinnen und Bürger gebietet es, keine Regenrückhaltebecken im Hexbachtal zu bauen. Stattdessen sind Planungsalternativen wie beispielsweise der Bau unterirdischer Stauraumkanäle außerhalb des Hexbachtals zu entwickeln. 

Beteiligung der Bevölkerung sicherstellen
Die von Stadtwerken und Stadtverwaltung geplante Überarbeitung der Planung sollte transparent und nachvollziehbar gestaltet werden, um gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Naturschutzverbänden eine möglichst einvernehmliche Lösung zu erreichen.

Den Status Quo des Hexbachtals erhalten
Der bisher vorfindbare Mix aus Naturraum, landwirtschaftlicher Nutzung und Naherholung muss für die Zukunft erhalten bleiben. Alle Maßnahmen, die diesem Ziel entgegenstehen, z.B. auch die weitere Versieglung der angrenzenden Areale, müssen unterbleiben.

Randbebauung einstellen
In den letzten Jahren ist es eng um das Hexbachtal geworden. Mehr und mehr Grundstücke am Rand des Tals in Essen und Mülheim wurden bebaut. Dies Stellt in mehrfacher Hinsicht eine Bedrohung des Tals dar: Verschlechterung des Wasserhaushalts durch Versiegelung, Störung des Luftaustausches, Störung der Wanderung der im Tal beheimateten Tierarten, Übernutzung als Freizeitraum usw.
Um das Tal zu erhalten, sollte hier einhalt geboten werden. Die Zubetonierung und -asphaltierung der letzten grünen Fleckchen der Städte ist kein geeignetes Mittel, um die durch strukturelle Probleme der Region bedingte Bevölerungsabnahme zu kompensieren.

Städteübergreifende Planung
Das Hexbachtal liegt auf der Stadtgrenze Essen-Mülheim-Oberhausen. Außerdem ist es Teil des Grünzugs B. Alle Maßnahmen, die Struktur und Funktion des Tals nachhaltig verändern können, sind daher mit allen Anliegern zu koordinieren.

Regenwasserversickerung intensiv fördern
Der beabsichtigte Kanalneubau ergibt sich vor allem aus den enormen Wassermengen bei starken Regenfällen. Durch Regenwasserversickerung, Regenwasserrückhaltung auf Privatgrundstücken (möglichst mit anschließender Nutzung (Garten, Toilettenspülung etc.) kann dieser Engpass vermindert werden. Stadtverwaltung und Stadtwerke sollten dementsprechend aktiv die Regenwasserversickerung dort unterstützen. Grundstückseigentümer sind zu beraten hinsichtlich Möglichkeiten der Regenwasserversickerung, der Entsiegelung des Bodens, des Baus einer Zisterne oder der Dachbegrünung. 
Alle diese Maßnahmen mindern die Regenwassermenge im Abwasserkanal und minimieren die nötigen Baumaßnahmen im Hexbachtal. Zudem werden alle Maßnahmen zur Regenwasserversickerung mit Zuschüssen aus öffentlichen Mitteln gefördert und die Grundstückseigentümer sparen die Entwässerungsgebühren. Regenwasserversickerung ist also nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern hilft auch, Gebühren zu sparen.
Für viele steht außer Frage, dass es im Hexbachtal dringenden Handlungsbedarf gibt. Die Planung der Stadtwerke ist jedoch zu überarbeiten, wobei das Ziel der Planung der Schutz des Hexbachtals sein sollte. Zudem gilt es, das Versäumnis der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger auszugleichen. Der einhellige Widerstand vor Ort sollte für die Essener CDU-Mehrheit wie für die Stadtwerke Grund genug sein, sich diesem Dialog zu öffnen. Als Reaktion auf den Widerstand gibt es bei den Stadtwerken und der Stadtverwaltung ein erstes Einlenken. Die Rede ist von einer überarbeiteten Planung und vom Nachdenken über Alternativen. Da gilt es weiter Druck zu machen!

Text: Bernd Vornefeld, unter Rückgriff auf Quellen von Elmar Pieper, Sachkundiger Bürger im Planungsausschuss (ASP)

Diese Seite wartet noch auf tatkräftige AutorInnen

 


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Einführung Unterschriftenaktion Beritschaftserklärung Regenwasserversicherung
Aktionen der Bürgerinitiative Texte von Klaus Hauth  

Unterschriftensammlung
Um den Verantwortlichen aus Politik und Verwaltung den Unmut der Anohner zu verdeutlichen, wurde eine Unterschriftenaktion gestartet. Diese Aktion läuft noch. Die Unterschriftenliste ist als Adobe-PDF herunterladbar!

Bereitschaftserklärung Regenwasserversicherung
Es geht noch Handfester: Schonen Sie die Umwelt und sparen Sie längerfristig Geld, indem Sie das Regenwasser auf Ihrem Grundstück versickern lassen oder anderweitig verwerten. Laden Sie sich eine von der MBI erstellte Bereitschaftserklärung als PDF-Datei herunter.

Dokumentation einiger Aktionen der Bürgerinitiative "Rettet das Hexbachtal - Hände  weg vom Grünzug B"


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Einführung Unterschriftenaktion Beritschaftserklärung Regenwasserversicherung
Aktionen der Bürgerinitiative Texte von Klaus Hauth  

Texte von Klaus Hauth

Planung von 2 „Regenrückhaltebecken“ und Erneuerung bzw. Sanierung der Mischwasserleitung (Schmutz- u. Regenwasser) im Hexbachtal auf Essener Seite 

Die Planung der Sanierung besteht seit 10 Jahren. Die Öffentlichkeit wurde erst Ende Mai 2000 in-formiert. Gleichzeitig versucht man, die Sanierung mit einer Erweiterung der Kapazität zu verbinden.

Die Mischwasserleitung (2500m) auf Essener Gebiet mit einem Durchmesser von 40 cm und einer Länge von 2500 m nimmt aus dem Einzugsgebiet des Hexbachtales das Schmutz- und Regenwasser überwiegend aus der ohne Rücksicht auf die Kanalkapazitäten ausgeweiteten Bebauung auf Essener Gebiet auf.

Die Leitung stößt bei starken Regenfällen an ihre Kapazitätsgrenze. Es fließt bei sehr starken Regenfällen ungeklärtes Mischwasser (1% Abwasseranteil) in den Hexbach. 

Es wird behauptet, daß die Leitung teilweise brüchig und nicht sanierungsfähig ist. Bruchstellen könnten aber vor Ort repariert werden. Sanierung ist mittels aushärtender Folien oder Flüssigkeiten von innen möglich. Garantiezeit: 60 Jahre!

Geplant ist die Erneuerung und Erweiterung der bestehenden Mischwasserleitung auf die dreifache Leistung (Durchmesser 70 cm) und der Bau zweier „Regenrückhaltebecken“und zweierRegenüberlaufbauwerke um das ungeklärteMischwasser nunmehr bei starken Regenfällen kontrolliert in den Hexbach abfließen zu lassen. 

Hierdurch ändert sich an der jetzigen Situation nichts. Der Hexbach wird weiterhin durch ungeklärtes Abwasser verschmutzt.

Der Begriff „Regenrückhaltebecken“ ist irreführend, denn es handelt sich um Mischwasser aus der o.g. Abwasserleitung, das bei Bedarf in die Becken überläuft.

Der Bau der neuen Leitung (2500m) bedingt eine Schneise von 10-15m Breite durch das Hexbachtal .

Es würden 40 Hektar (40.000 qm) Fläche (Wald, Wiese, Stauden) vernichtet. Die vorgeschriebene ausgleichende Wiederaufforstung findet nicht im Hexbachtal sondern in Essen-Werden statt. Der Aushub wird auf eine Deponiefläche im Hexbachtal ausgebracht, was wiederum Vernichtung von Flächen bedeutet.

Die Bauzeit wird auf 5 Jahre veranschlagt. Nach dieser Zeit dürfte die heute vorhandene Tierwelt den Dauerstörungen ausgewichen und abgewandert sein. 

Ein Gutachten weist darauf hin, daß die verursachten Schäden in der Natur erst nach frühestens 20 Jahren getilgt sind. 

Durch den Bau der Leitung und deren Bettung mittels Sand und Kies (wirkt wie eine Drainage) können unterirdische Wasserläufe derart beschädigt werden, daß es zu einer Versumpfung oder Austrocknung des Hexbachtales kommt. Auch der Bau mittels Drückverfahren ändert an dieser Gefahr nichts. 

Die neueste Planung (diesmal in 6 Wochen fertig) verzichtet auf das südliche RRB und versucht den Stauraum in das Kanalnetz zu verlegen. Es sollen 250 cm Rohre auf einer Länge von 650 m verpresst werden. Alle 300 m sind Gruben von 10x10m und 12,5 m Tiefe nötig

An- und Abfahrt, Schneisen, Lagerung des Aushubes, Anbindung der Einleitungen und Wasserhaltung in den Gruben schädigen die Natur nicht weniger!

Auch diese Planung ist abzulehnen! 


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Einführung Unterschriftenaktion Beritschaftserklärung Regenwasserversicherung
Aktionen der Bürgerinitiative Texte von Klaus Hauth  

Die Stadtwerke Essen planen mit Regenereignissen von 26 l/qm, die nur alle 5 Jahre einmal auftreten. 

Trotz der heftigen Regenfälle vom Sonntag, dem 27.8.2000 trat der Hexbach nicht über die Ufer.

Es trat auch kein Abwasser aus dem Kanal. Die Niederschlagsmenge betrug in 5 Stunden 75 l/qm, das sind pro Stunde 15 l/qm.

Das schwere Gewitter vom 16.9.2000 brachte 18 l Regen. Ein Austritt von Schmutzwasser war nicht erkennbar.

Es stellt sich die Frage, ob das evtl. einmal in 5 Jahren austretende Mischwasser (1% Abwasser-anteil) statt in ein Regenrückhaltebecken nicht auch direkt in den Hexbach abgeführt werden kann.

Schließlich entwässert das Regenrückhaltebecken ja auch in den Bach!

Die Regenrückhaltebecken bestehen aus Rasenflächen, die durch aufgeschüttete Wälle mit eingebauten Betonbauwerken für den Ein- und Auslauf begrenzt werden. Diese Flächen müssen frei und kurz gehalten werden, sind eingezäunt und dürfen nicht betreten werden (Lebensgefahr bei plötzlichem Regen).

Durch die ständige Pflege (hohe Personalkosten) können sie sich nicht naturnah entwickeln.

Zusätzlich sind sie in regelmäßigen Abständen und nach starken Regenfällen von Sedimenten zu befreien, was neben ständigen Störungen der Natur eine erhebliche Geruchsbelästigung bedeutet

Alternativen (s.a. Gewässerschutzmaßnahmen auf der Homepage d. Stadtwerke Essen im Internet):

Abflachen von Regenwasserspitzenabflüssen in die Gewässer durch Schaffung von Rückhalteräumen (z. B. Sickerteiche im Garten) und Verringerung von Einleitungen aus Regenwasserkanälen durch Regenwasserversickerung

Versickerung von Regenwasser auf dem Grundstück durch Bau von Zisternen (Finanzierung durch Einsparung von Mittel durch den Verzicht auf die Regenrückhaltebecken, öffentliche Förderung bis zu 40,-- DM/qm entsiegelter Fläche) oder Zuführung des Regenwassers in den Hexbach, der die zusätzlichen Mengen bei der jetzt bestehenden Bebauung verkraften kann (Bis heute sind nur 4 Häuser von Überschwemmungen betroffen). 500 Häuser mit einer überdachten Fläche von 200 qm würden 2.100 cbm Regenwasser (21 l/qm) zurückhalten.

Fakt ist, daß der Hexbach zu wenig Wasser führt. Das Regenwasser wäre sehr willkommen.

Der Bau einer neuen und größeren Abwasserleitung ist nach Trennung von Abwasser und Regenwasser nicht mehr nötig, da dann durch fehlende Regenwassermengen freie Kapazitäten entstehen.

Ein Regenrückhaltebecken würde dann Sinn machen, wenn Regenwasser in Mengen anfällt, die aufgestaut und kontrolliert durch einen genau dosierten Abfluß geleitet werden müssen, um die hinter dem Becken bestehende Bebauung zu schützen. Solche Mengen sind aus der derzeit bestehenden Bebauung nicht zu erwarten. 

Es liegt der Verdacht nahe, daß die Verdreifachung der Kapazität der Abwasserleitung der erste Schritt in die Planung einer Bebauung des Hexbachtales ist. Bebaut werden dürfen Flächen schließlich nur, wenn auch die Entsorgung sichergestellt ist.

Die weitere Bebauung des Hexbachtales würde die einzige Naherholungfläche und ein wertvolles Biotop im Norden von Mülheim-Dümpten zerstören.

Der Grünzug B ist wegen seiner überregionalen Bedeutung als Frischluftschneise für das ganze Ruhrgebiet von jeglicher Bebauung freizuhalten
 


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Einführung Unterschriftenaktion Beritschaftserklärung Regenwasserversicherung
Aktionen der Bürgerinitiative Texte von Klaus Hauth  

Daten, die am 14.9.2000 in der Versammlung der SPD OB von den Stadtwerken Essen dargestellt wurden
 
 
Gesamt bis Dümptener Str. 
Kanalisierte Fläche 297 ha 131 ha
Befestigte Fläche 114 ha 55 ha
Einwohner 20.100 8.900

Kanalkapazität 600-1200 l/sek bzw. 06,-1,2 cbm/sek (Durchmesser 70 cm)

Einlauf Regenrückhaltebecken 1800-2000 l/sek bzw. 1,8 – 2,0 cbm/sek
Stauraumschaffung durch Aufweitung des Kanaldurchmessers auf 250 cm auf einer Länge von 650m (Pressung)
Eigene Rechnung:
Stauraum des Rohres 250 cm Duchmesser auf 650 m Länge = 4,9 qm x 650 m = 3185 cbm
Größtes Regenereignis 1x in 5 Jahren: 26 l/qm
55 ha = 550.000 qm x 26 l/qm = 14.300.000 l = 14.300 cbm

 
 
14.300 cbm : 3600 Sekunden
= 4,0 cbm/sek
-4.300 cbm Abfluß/Kanal Stunde
= - 1,2 cbm
-3.200 Stauraum des Rohres
= - 0,9 cbm
-3.300 Regenrückhaltebecken
= - 0,9 cbm
= 3.500 Abfluß in den Hexbach
= 1,0 cbm/sek 

Regenmenge 27.8.2000 ca. 75 l in 5 Stunden = 15 l in der Stunde

Regenmenge 16.9.2000 3 Uhr morgens ca. = 18 l in der Stunde 
Neue Rechnung:
55 ha = 550.000 qm x 18 l/qm = 9.900.000 l = 9.900 cbm
9.900 cbm : 3600 Sekunden= 2,75 cbm/sek -4.300 cbm Abfluß/Kanal Stunde

 
 
= - 1,20 cbm erneuerter Kanal 70cm 
 
- Stauraum des Rohres
= - 
- Regenrückhaltebecken
= - 
-3.500 Abfluß in den Hexbach
= - 1,0 cbm/sek 
= 2.100 Rest f. Versickerung
= 0,6 cbm/sek 

Versickerung: 500 Häuser mit einer überdachten Grundfläche von 200 qm je Haus = 100.000 qm x 18 l = 1.800 cbm 
 


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25. November 2007   Ihre Meinung
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